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Reiseberichte aus Afrika

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Mein Kenia: Reisebericht aus der Samburu und der Masai Mara im Oktober 2015:
Fifty shades of khaki und Leoparden küsst man nicht


3. Oktober 2015 Ankunft Nairobi- Beginn einer wunderbaren Reise in die Samburu und Masai Mara
Geplant waren  für die Kurzsafari 9 Nächte doch nun sind es nur 8. Heute Abend sind wir nach einem chaotischen Beginn der Reise  endlich in Nairobi gelandet.  Durch Nebel sind wir am Tag vorher mit KLM in Amsterdam gestrandet -mit tausenden anderen-  und mit viel viel Glück  und Tricks wurde der Flug umgebucht auf Swiss über Zürich. Umgebucht hat die Lodges mein Mann von zuhause aus, leider haben wir 1 Tag verloren durch den Flugausfall. In so einem Fall muss man sofort Bescheid geben, dann kann fast alles noch umgebucht werden auf einen Tag später. 
Endlich sind wir in Afrika. Unser Gepäck ist auch nicht mitgekommen, es ist noch in Zürich heisst es und würde morgen nachkommen. In Kenia sieht immer erst mal alles positiv.  Da ich ebenfalls optimistisch war, ist auch keine Notfallausrüstung in meinem  Handgepäck, ich hasse es mit viel Handgepäck in den Flieger zu gehen.. Ich habe nur die Klamotten die auf dem Körper trage, das  sind Cordhosen, Stiefel und zum Glück vier  Lagen Oberteile. Meinem mitreisenden Freund Ulli geht es ähnlich. Alles das ist zu warm für die Samburu,  da ist es heiss und trocken. Doch in Nairobi ist am Samstagabend einkaufen im Supermarkt kein Problem, unser Fahrer  bringt uns auf dem Weg zum Hotel  in Karen  gleich bei der Supermarkt -Filiale von Nakumatt vorbei, da gibt es fast alles. Der Laden ist gut besucht, und wir bekommen  nette Shorts, T-Shirt, Unterbuchsen für Männlein und Weiblein sowie Zahnbürsten  und  -Paste zum günstigen Preis, hier kaufen Einheimische ein.  Was es nicht gibt  sind Sandalen, die meine Gnade finden und Ulli sucht vergeblich nach einem Kamerastativ.
Im Hotel  Ngonghouse haben wir dann nicht viel auszupacken, es reist sich leichter mit kleinem Gepäck.  Es ist 9 Uhr doch wir bekommen noch ein köstliches Dreigangmenü. Die Zimmer konnte ich umbuchen, wir haben nun 1 Bad zusammen, doch das geht schon. Unsere Zimmer sind schön und das Bett ist kuschelig weich wie immer.

4. Oktober 2015: Samburu Elephant Watch Camp-  alle Tiere haben Namen, Geschichten aus dem Busch und Gourmet-Menüs
Ich wache auf zum Vogelgesang der aus dem Garten kommt, und bin auch schnell munter. Die Dusche rauscht schon nebenan, also geh ich in den Garten  und bestelle Frühstück. Ich habe uns den 10.30 Flug in die Samburu gebucht, da haben wir Muse für das Frühstück. Ich hoffe unterwegs noch ein paar einfache Sandalen zu bekommen, doch Uli jammert wegen seinem Stativ, was im Koffer ist. Wir checken bei Safarilink  ein, dort wundert man sich über unser kleines Gepäck.  Der Flug macht Stop in Nanyuki, was mich freut denn im Shop dort kann ich  meine Liebligssandalen made by Masai  bekommen und weiter gehts. Beim Flug übers Samburuland wird das Ausmass der Trockenheit klar, der Ewaso Ngiro hat kein Wasser mehr, das Land ist  gelbbraun. Ich habe schon zuhause gelesen, das nun die Nomaden ihre Viehherden bis in den Park treiben auf der verzweifelten Suche nach Wasser.
Bei Ankunft auf dem Oryx Flugfeld  begrüssen uns gleich die Samburuguides, wir haben eine kurze Fahrt ins Elephant  Watch Camp, was sich am Fluss befindet.  Hierher wollte ich schon seid langem, und ich bin gespannt ob ich vielleicht  IanElephant Watch Camp Samburu Kenia  oder Oria Douglas-Hamilton, die berühmten Elefantenforscher selbst  antreffen würde, ihnen gehört das Camp.  Wir kommen an und ich traue meine Augen nicht, da steht Sie selber und begrüsst uns aufs Allerliebste:  Oria.  Sie ist genau wie ich Sie mir vorgestellt habe, nur noch viel, viel netter. Weil Uli  kaum Englisch spricht, was Sie gleich bemerkt, versucht sie auf Deutsch alles zu erklären und Oria  zeigt uns selber die schönen Zelte, deren Design ihr Eigenes ist. Es entspricht genau meinem Geschmack,  sehr buschig, viel kenianisches Kunsthandwerk, wie mit Elefanten  bemalte Wassereimer  und viele schöne Sitzplätze mit bunten Kissen.  Auch beim Mittagessen sitzt Oria bei uns am Tisch und erzählt von ihrem Kindermädchen aus Österreich, daher kann sie etwas Deutsch. Das Essen ist wirklich vorzüglich, besser geht es nicht. Das Problem mit dem Stativ will sie auch lösen, damit mein Freund Ulli seine Kamera benutzen kann.  Sie hat schon mit Freunden  telefoniert und verspricht uns  für die Nachmittagspirschfahrt sei ein Stativ da, den Uli kann ohne dies sein großes Objektiv nicht benutzen.   Ich ruhe mich nach dem Essen auf der Liege vor dem Zelt etwas aus, eine Erkältung hab ich mir auf dem Flughafen eingefangen. Hier gibt es zum Glück auch Bademäntel, was schon hilfreich ist wenn man so gar nichts dabei hat. Ich liebe die Samburu, warum war ich so lange nicht hier? Es ist heiß, doch ein kleiner Wind kühlt immer, und der Duft der Erde, der trockenen Gräser und der wilden Tiere  ist so intensiv wie kaum anderswo.  Ich bin gespannt,  was wir hier sehen werden.  Die meisten Elefanten sind abgewandert auf der Suche nach Wasser, normalerweise wären Sie hier direkt vor der Türe im Fluss am Nachmittag.  Doch das ist Afrika,  totale Dürre oder viel zu viel Regen mit Überflutungen,  Extreme sind so typisch und irgendwie geht es immer weitelephant-watch-camp Samburuer. Die Samburu ist wie ein Brennglas,  hier ist es immer spannend .
Pünktlich zum Nachmittagstee kommt Oria freudestrahlend mit einem Stativ angelaufen, ich kann es kaum glauben. Ulli baut es sich etwas um und seine Laune bessert sich. Wir haben einen weiblichen Samburu- Spotter namens Rosie und einen Guide,  nur für uns. Sie wollen uns zu den Elefanten fahren. Auf dem Weg sehen wir den Riss eines Leoparden im Baum hängen. Viele Elen-Antilopen und einige Oryx sehen wir. Die Elenantilopen  fressen in der Trockenheit hauptsächlich die Marula- und Akazienfrüchte.  Die für die Samburu typischen Gerenuk-Antilopen  (Litocranius Walleri)  stehen auf den Hinterbeinen und zupfen die letzten Blätter von den Bäumen. Dann sehen wir Paviane, und es werden immer mehr. Sie bewegen sich alle in eine Richtung vorwärts, unterwegs Nahrung aufnehmend. Es nicht nicht viele Paviane,  es sind sehr viele Paviane, Familie um Familie scheint sich zusammen zuschliessen auf dieser Wanderung, ich schätze mindestens fünfhundert.  Eine Migration von Pavianen:  Pavian-Mütter mit Kindern unter dem Bauch und auf dem Rücken, alte Pavian- Männer, Jungtiere. Sie scheinen alle genau zu wissen wohin sie wollen auf dieser Wanderung. Sie sehen einen alten Löwenmann, der ist ganz alleine  und einen verletzen Löwen namens  Lengwe , das heisst Feigling, der wird von den Rangern der Ewaso Lions bewacht. Es gibt leider nur noch wenig Löwen in der Samburu und auf die passt man gut auf. Grevyzebras mit den großen Mickymaus-Ohren und den dünnen Streifen ziehen durch den Busch.  Wasserböcke grasen, sie  sind genügsam und Netzgiraffen zupfen die letzten Blätter von den Akazien. Endlich; da ist eine Elefantenmutter mit einem eine Woche alten Baby, die konnte nicht auf die Suche nach Wasser gehen mit dem Neugeborenen und muss sich mit dem begnügen was noch hier zu finden ist. Sie kommt ganz nah ans Auto, hat keine Scheu und die Guides kennen ihren Namen und ihre Familie,  unglaublich anderswo würdeelephant watchcamp samburu eine  Elefantenkuh  ihr Baby nicht so nah zu Menschen bringen. Es kommen noch mehr Elefantenkühe und  fast  alle haben ein Junges dabei. Wenn es so wenig Nahrung gibt teilen sich die Elefantenfamilien auf in Kleingruppen.  Der Regen kommt bald, auch letzte Nacht hätte es schon etwas geregnet sagen die Guides und die Hirten mit dem Vieh sind dabei den Park zu verlassen. Bald kommen bessere Zeiten für die Elefanten. Auf dem Heimweg, mit den letzten Strahlen der Abendsonne, können wir einen Blick auf den ersten Leoparden erhaschen, der hat den Rest seines Gourmet-Menüs  von Impala-Carpaccio an Akazienblüten schon verputzt.  Zurück im Camp können wir gleich zum Abendessen, vorher wird  noch Autan, was sich im Bad findet, großzügig auf der Haut verteilt.  Umziehen entfällt, es reist sich leichter mit kleinem Gepäck muss ich wieder feststellen. Auch auf uns wartet ein echtes Gourmet Menü, außerdem  zwei nette Damen aus Florida. Wir werden von Oria auf Beste unterhalten mit Geschichten aus dem Busch und vom  deutschen Schwiegersohn, der nun das Save the Elephants Projekt leitet.  Wir erfahren auch,  das der Brautschleier von Tochter Saba in Berlin ein Moskitonetz war, und das sie ihre Zwillinge ausnahmsweise im Krankenhaus bekam, jedoch zwischen lebensgroßen Bildern der Löwinnen,  die sie zu der Zeit gerade filmte.  Eine  gefleckte, zahme Ginsterkatze schleicht die ganze Zeit so lautlos um unsere Beine, das ich sie zuerst nicht bemerkt habe. Sie holt sich ihre Fleischration und Streicheleinheiten  bei Oria ab. Selbstverständlich hat die Ginsterkatze  einen Namen so wie alle Tiere im Elephant Watch Camp.   Das  gibt es nur in Kenia und ich bin irgendwie zuhause hier. Und das Essen im Elephant Watch Camp hat wirklich 5 Sterne, ich  liebe es.  Zurück im Zelt gehe ich ins offene Bad, wo ich das Licht angelassen habe. Für Menschen mit einer Insektenphobie ist das keine gute Idee, doch ich bin eher wissenschaftlich interessiert an dem was hier so alles flattert und krabbelt. Ich muss unbedingt Oria morgen  fragen,  welchen Namen  das Rieseninsekt mit den großen Fühlern hat, was meine Zahnpastareste frisst.  Im Zelt  ist alles insektenfrei und ich kuschel mich ein, es sind noch um 20 Grad. Draußen kichert  die obligatorische Hyäne und ein paar Grevyzebras geben Alarm.  Irgendwie beruhigt mich das, ich schlafe sofort ein.  zum Camp Elephant Watch Camp.
5. Oktober 2015- Samburu Nationalpark und Sasaab Lodge
Nach einem leckeren Frühstück geht es auf Pirschfahrt, leider kommt  mein Frelephant-watchcamp-samburu-elefanteneund Ulli nicht zurecht mit dem Leihstativ und seine Laune ist nicht gut. Er bezweifelt, das seine Tasche nochmal auftaucht und meint die Tasche wäre im besten Fall zurück nach Deutschland geflogen.  Oh je, wenn das so weiter geht.. Wir versuchen alle ihn aufzuheitern, vergeblich. Die seltenen Grevy-Zebras mit ihren lustigen Löffelohren, sie sind vom Staub rot gepudert. Sogar die Löwen zeigen sich. Der Löwe namens Lengwe ist unterwegs und der alte Löwenmann, der Lguret heisst hat Glück gehabt, er liegt neben dem Kadaver einer Giraffe. Alle bezweifeln, das er die gerissen hat, man sieht auch keine Spuren. Andernorts zeigen Elefanten und Paviane wie gut sich sich verstehen in der Not, sie fressen zusammen Früchte der Doumpalmen, die Elefanten schütteln die Palmen und die Paviane holen sich ihren Teil davon.  Auch die Elefantenbabys probieren schon an den Früchten, doch  das ist noch nichts für Sie. Die Rüsselchen gehen lieber an die zarten Blätter der jungen Akazien.  Über Funk kommt die Nachricht, das eine der Taschen da sei, ich bete das es Ullis Tasche ist.  Ich habe mich schon arrangiert und den Kikoi aus dem Zimmer zum Rock umgebaut. Hier ist es so warm, da braucht man nicht viel. Im Bad ist sogar eine kleine Notfallapotheke, es gibt Bademäntel, Kikois, Waschsachen und Gummischlappen.
Natürlich ist es meine Tasche, und wir müssen sehen wie wir meinen Reisegefährten bei Laune halten.  Ich versuche ihn damit zu trösten, das er nun mal Gelegenheit hat, alles mit blossen Auge  zu beobachten, sozusagen totaelefanten in der samburu auf safari in kenial analog.   Oria besteht darauf, das er das Stativ noch mitnimmt bis morgen. Heute fahren wir in die Sasaab Lodge, die außerhalb des Parks liegt.  Eine Fahrt durch staubiges Dornbuschgebiet, alles ist vertrocknet und die Tiere leiden in der Mittagshitze. Unter einer Akazie steht eine Herde Elefantenkühe mit Jungtieren, fast regungslos. Nur die Ohren sind in Bewegung, Elefanten können sich mit den Ohren Kühlung verschaffen, in der Not sogar mit dem Rüssel etwas Magenflüssigkeit hervorholen und sich die hinter die Ohren spritzen.  Der Rüssel ist sowieso ein ganz erstaunliches Körperteil und er wird so vielseitig eingesetzt wie unsere Hand. Ähnlich wie die Hände bei uns hat der Rüssel im Gehirn der Elefanten ganz viel Platz. Endlich sind wir da, man hat noch Mittagessen für uns aufgehoben und erklärt uns alles hier. Es gibt zahme Dik Diks die hier leben und einen Hausleoparden auf dem weitläufigen Gelände.  Gestern waren die  Wildhunde in der Nähe im Flussbett.  Danke KLM das wir die verpasst haben! Den ersten Tag hier haben wir leider verloren.  Die Zimmer-Zeltsuiten  sind traumhaft schön mit toller Aussicht auf den Fluss, sehr gross, alles offen und abends wird das Zimmer eingenetzt. Es gibt 24 h warmes Wasser aus einer riesigen Freiluftdusche,  Strom und Wasser werden solar gemacht. Die Landschaft hier ist noch wilder als im Park,  es gibt viele Vögel dank der Vogeltränken,  die Luft ist heiss und trocken,  ein leichter Wind weht. Alles wartet auf den Regen..
Im Zimmer packe ich aus und stelle fest, das mein Shampoo geplatzt ist und ein Teil der Wäsche  voll davon, ich werfe alles unter die Dusche und hänge es im heißen Wind auf. Das ist schnell trocken. Als Unternehmung für den späten Nachmittag entscheiden wir uns für eine Wanderung durchs Flussbett mit Sundowner und Tanz der Samburu .  Hier  erwartet uns ein farbenprächtiges Spektakel in der untergehenden Sonne.  Es kommen  viele mit Perlen geschmückte junge Krieger und einige sehr junge Mädchen, die etwas abseits schüchtern  misamburu kenia safarit tanzen. Ich frage nach und erfahre dies:  Die älteren Mädchen sind in der Schule und noch auf dem Heimweg, die kleinen Mädchen erbetteln sich von den Müttern den Perlenschmuck und kommen dann dazu. Genau so wir als Kinder früher auf den Tanzveranstaltungen dabei sein wollten. Zwangsheiraten mit Minderjährigen gibt es hier zum Glück nicht mehr. Dafür sorgt das Frauenprojekt der Ewaso Lions, das nennt sich Mama Simba und sorgt dafür das Frauen lesen und schreiben lernen und die Mädchen nicht zu früh heiraten.  Doch manche Rituale werden noch gepflegt, so wie das Schlachten einer Ziege durch die Krieger bei besonderen Gelegenheiten. Die Ziege wartet schon an einen Busch angebunden auf ihr wohl unvermeidliches Schicksal. Am liebsten würde ich sie freikaufen doch wohin mit ihr?  Ich verzichte gerne darauf, mir das Schlachten anzusehen, einige männliche Gäste aus USA nicht.   Zurück in der Sasaab Lodge bewundere ich das neugeborene Dik - Dik, was sich am Eingang im Gebüsch versteckt.  Das Abendessen ist eines der besten was ich auf Safaris bekommen habe, und wir planen für morgen früh die Wildhunde zu suchen oder was sich sonst so findet. Man bekommt eh immer was ganz anderes  auf Safari als das, was man so im Kopf hat.  Ulli lamentiert noch immer und schwört das er nie mehr Gepäck aus der Hand gibt bei einer Reise, schon gar nicht Kamerazubehör.  Alle sagen ihm: Morgen ist die Tasche da. Afrikaner  immer positiv eingestellt bei allen Widrigkeiten, da können wir was lernen.   Im Zelt-Zimmer ist es wunderschön, man hört und riecht alles was draußen vor sich geht, ist aber geschützt durch die Mückennetze vor Insekten.  Überall stehen Lampen und man hört die vielen Stimmen aus dem Busch. Schakale, einen  Leoparden und Hyänen.  Schade hier nicht zu zweit zu sein im Zelt, es ist wildromantisch in Sassab und ein Traum für Honeymooner.  Lala Salama in Kenia.
samburu safari in Kenia Sasaab-Lodge

6. Oktober 2015: Pirschfahrt in Sasaab, 2 Leoparden mit Felsmalerei und ein spätes  full english breakfast für alle
Kaum ist es hell bin ich auch schon wach,  da kommt ein freundlicher Mensch und bringt mir Tee. Im Busch bin ich immer glücklich wenn ich aufwache. Es ist ein wunderschöner Morgen, das Morgenlicht ist sanft,  noch nicht so grell. Die Farben sind intensiv. Wir sehen Spuren von Elefanten, von einer Löwin,  und viele Dik- Diks, der Lieblingsspeise der Wildhunde. Doch dLeopard mit Felsenmalerei Samburu Keniaie Wildhunde sind nicht zu sehen, die sind ja immer unterwegs morgens. Wir kommen zu einem Hügel mit vielen Granitfelsen, das ist der perfekte Platz für Leoparden. Da ist sie auch schon im Morgenlicht: Eine wunderschöne Leopardin klettert auf den Felsen und hält Ausschau um dann wieder in einer Höhle zu verschwinden.  Kurz darauf kommt wieder eine Leopardin heraus, doch die ist kleiner, das muss ihre Tochter sein, sie ist etwas kleiner als die Mutter,  ungefähr 7 Monate alt. Leoparden Nr. 2 und 3.  Meine Kamera ist im Dauereinsatz, erst später sehe ich auch die Felsmalerei auf dem Bild mit der jungen Leopardin. Es entgeht einem viel, wenn man nur durchs Objektiv schaut.
Es ist nun spät, wir fahren zurück, es geht noch ein schnelles, doch sehr leckeres Frühstück und dann fahren wir zum nahen Flugfeld.  Dank der netten Managerin brauchen wir nicht zurück in die Samburu, sondern werden hier abgeholt. Im Flieger sind zwei Franzosen die haben heute morgen die Wildhunde gesehen. und zeigen stolz ihre Bilder. Bei der Landung  in der Mara North übergibt sich ein junger Mann in  einem unglaublich hohem Bogen, wir haben Glück und sitzen auf der anderen Seite, daher bekommen nur wenig ab.  Die anderen Fluggäste sind teilweise  wirklich angekotzt im eigentlichen Sinne des Wortes. Jetzt wissen wir alle, was der junge Mann so gefrückstückt hat: Full english breakfast. Der Arme,  er ist auch selbst total verschmutzt und es ist ihm sehr peinlich.

Masai Mara North, Elephant Pepper Camp und die 12 Löwen

Wir werden von meinem alten Freund Francis abgeholt. Mit Francis haben wir schon viele schöne Stunden im Busch verbracht. Er bringt uns auch gleich auf dem Weg ins Camp zu Leopard  Nr. 4 der Safari. Ein paar Tommies ( Thompsongazellen)  und Gnus sehen wir, auch hier ist es trocken und staubig, das Gras ist vertrampelt von Tausenden von Hufen,  die vor 2 Wochen noch hier waren. Wir sind zum Mittagessen im Elephant Pepper Camp, das Essen eher einfach mit Pizza, Schweinebraten, beides kalt und Salat.  Wir sind heute die einzigen Gäste, sonst sind nur ein paar  Studenten des Schutzgebietes hier, wohl deshalb ist die Küche auf Sparflamme.  Doch halt,  der Käse ist wirklich gut.  Wir fragen den Manager Patrick nach einem Leihstativ für Ulli, was er sofort verneint.  Doch unser Guide Francis ist sicher: Die vermisste Tasche würde mit der Nachmittagsmaschine aus Nairobi kommen. Wir geben die Hoffnung nicht auf! Daher fahren wir um 16 Uhr direkt zum Flugfeld. Und da ist sie wirklich, die lang  vermisste Reisetasche. Sofort hellt sich die Miene auf.  Raus mit dem Stativ und los geht die Knipserei.   Das große, neue Objektiv kommt auch gleich zum Einsatz bei den 12 Löwinnen mit ihren Jungtieren, doch die sind jetzt zu nah am Auto da sie gar keine Scheelephant pepper camp Masai Mara Kenia u haben; sogar wenn man sich im Auto bewegt oder steht. Eine ganze Weile verbringen wir bei den Löwen. Dann finden wir Hyänen.  Eine Hyäne säugt ihr Junges was schon fast so groß ist wie sie selbst, Hyänen sind sehr mütterlich und sie spielt mit dem Jungtier sehr zärtlich. Auch viele Elefanten sind unterwegs in der trockenen Landschaft , sie hoffen alle auf Regen  und frisches Grün. Stattliche Herden von Elenantilopen sehen wir, sie sind nicht so scheu wie andernorts. Francis ist immer sehr enthusiastisch und ein sehr gutes Guide, er weiß genau wie er stehen muss damit man gute Bilder machen kann und er lässt die Tiere von selbst heran kommen.  Zum Sundowner bringt er uns an einen schöne Stelle, wo die Sonne  die Ebene mit den letzten Gnus in  goldenes Licht taucht. Zurück im Camp gibt es ein Lagerfeuer,  wir duschen  schnell, denn wir sind hungrig. Das Abendessen ist  nicht viel besser als Mittags: Trockenes Huhn, fast rohes Gemüse, fette Kartoffeln und wenig Gewürze, dann war schon besser hier. Wieder sind nur die Mitarbeiter, Studenten die im Schutzgebiet arbeiten, mit uns am Tisch.  Der Manager beschließt, das alle um 9  Uhr  zu Bett gehen. Er hat wohl nicht verstanden, das wir normale Gäste sind. Doch wir sind müde und fügen uns, die Nacht ist  kurz  in  Kenia, um  6 Uhr wird es schon hell und wir haben noch viel vor.  Im Zelt stelle ich fest, es ist schlecht beleuchtet und der Spiegel ist zu klein und zu niedrig. Man sieht gar nichts im Bad, was mir heute egal ist.. Gute Nacht. Zum Elephant pepper Camp.

7. Oktober 2015:   Frühe Pirschfahrt in der Masai Mara- ein furioser Beginn  des Safaritages
Nach einer Katzenwäsche  schlüpfe ich schnell in die warmen Sachen.  Am Feuer gibt e Löwen Masai Mara Safaricamps Caffe, Tee und sehr harte Kekse.  Diese lass ich sein, bei dem Glück was wir haben, wer will schon mit Zahnlücke auf Safari.   Der Geruch des Rauches und des Holzes in der feuchten Morgenluft,  die Rauchschwaden über dem feuchten Gras, die Rufe der Tauben, das ist für mich Afrika. Nicht weit entfernt steigt ein Ballon in der kühlen Morgenluft in den Himmel.  Wir fahren ein paar Meter aus dem Camp und sind schon mittendrin im Geschehen: Zwei Hyänen laufen mit lautem Gekreische  in die Büsche, da ist ein Leopard, Nr. 5 der seine Beute in Sicherheit bringen will. Er hat ein Gnu gerissen, das ist zu groß um es auf den Baum zu ziehen.  Von der anderen Seite kommen nun zwei Löwinnen, die verjagen  ihrerseits die Hyänen und sichern sich die fette Beute.  Eigentlich hätten wir zu Fuß gehen können, so nah war das alles  vom Camp, nur 300 Meter.  Francis bringt uns kurz nah heran an die Löwinnen mit der Beute, doch die sind noch sehr aufgeregt und daher ist es besser, sie alleine zu lassen. Auch das macht einen guten Guide aus, zu wissen wann man die Tiere in Ruhe lässt, sonst kann das im offenen Auto schnell gefährlich werden.  Francis grinst, das war ein guter Start für den Morgen. Brauchbare Bilder gab es kaum,  da es alles so schnell ging und noch zu dunkel war.  Etwas weiter treffen  wir den Rest des Löwenrudels, die sind sicher auf dem Weg ins Camp zum Frühstück.  Ein  Löwenmann und eine Löwenfrau haben anderes im Sinn, sie sind bei der Paarung und das tun sie alle 15 Minuten. Der Paarungsakt der Löwen selbst ist kurz und wird von wildem Gefauche der Löwin begleitet. Danach rollt sich die  Katze wohlig auf dem Rücken und streckt die Pfoten in die Luft. Nach der zweiten PaaruMasaimara Seriancamp ng verlassen wir die Löwen und finden einen Gepardenkater unterm Baum. Er blickt sehnsüchtig auf die Gnus am Horizont. Da hat er alleine wenig Chance, aber sein Bauch sieht voll aus.   Zurück bekommen wir noch Frühstück, dann bringt uns Francis zu Flugfeld, wo wir von den Guides von Serian übernommen werden.  Es ist 11 Uhr und so unternehmen wir einen weiteren Gamedrive auf dem Weg in den Park, wo sich das Serian Nkorombo befindet. Eine schöne Elefantenherde kreuzt unseren Weg, die Matriarchin hat ein Loch im Ohr und ist, nachdem sie alles beschnüffelt hat, uns wohl gesonnen. Sie lässt auch die zwei extrem putzigen Elefantenbabys ganz nah an unser Auto kommen.  Eine Herde Giraffen betrachtet uns neugierig.  In der trockenen Landschaft mit dem ausgetrockneten Boden, dem  von tausenden Hufen vertrampelten Gras sind die Tiere schnell zu finden. Eine Tupfenhyäne liegt in einem Wasserrohr.  Eine Menge Weissrückengeier und Sperbergeier, beides leider bedrohte Arten, sind an einem Kadaver versammelt. Die nackten Köpfe der Geier verhindern das sich da Bakterien halten, wenn sie tief in die Überreste der verwesenden Tiere eintauchen. Geier und Hyänen sind die Gesundheitspolizei, wo die fehlen breiten sich Krankheiten schneller aus. Wir finden auch den Bau der Hyänen, wo sich einige versammelt haben. Der Himmel ist bewölkt und lässt auf den Regen hoffen. Wir sind nun im Mara Triangle, da wo die Flüsse aufeinander treffen.
Um halb 2 Uhr sind wir dann im Serian Nkorombo Camp,
wo das Mittagessen auf Masaimara Seriancamp uns wartet. Und das ist hier richtig gut: Gemüsecoucous, gefüllte Hühnerbrust und gebackene Banane zum Nachtisch. Die Seriancamps sind bekannt für ihre gute Küche. Der Manager begrüsst uns herzlich und zeigt uns die Zelte, die wirklich nur  2 Meter  vom Fluss liegen. Auf der anderen Flussseite liegt ein kapitales Krokodil und schläft. Ein  niedlicher Holzzaun von 30 cm soll die Flusspferde  abhalten hier hochzuklettern.  Das ist vogelwild  hier. Offene Zelte,  kein Podest  auf dem das Zelt steht und Eimerduschen im Zelt. Mir gefällt es und Ulli auch.  Die Zelte sind sauber, mit viel Licht und  schönen flauschigen  Handtüchern sowie großen Spiegeln im Bad. Die Pflegeprodukte sind von Cinnabar green, meine Lieblingsmarke. Die Toilette am Messtent ist ganz speziell, ein stilles Örtchen hinter einer Holzwand, offen zum Fluss.  Im Sand sind überall Tierspuren. Ich habe genug vom Autofahren heute und bleibe am  Nachmittag allein im Camp.  Da wir die einzigen Gäste sind, hat Ulli das Auto und den Guide für sich allein. Ich laufe im Camp rum, auch hier gibt es genug zu sehen. Überall Tierspuren im Sand, schwarz-weisse  Ibisse fischen geschäftig im Fluss. Graue Mausvögel nehmen mit lauten Gezwitscher ein Sandbad auf der anderen Flussseite. Am Ende des Camps ist ein tiefer Pool, da sind die Flusspferde. Es ist alles ruhig und friedlich, schöne Stimmung.  Doch allein im Busch,  habe ich  das Gefühl das mich 1000 Augen beobachten. Ich genieße die Abendsonne in Afrika mal ganz alleine.  Ich hänge die Kamerafalle neben Ullis Zelt. Im Messtent entdecke ich ein interessantes Buch über einen Samburumann: Letilets Tale. Mein Reisegefährte Ulli kommt bald strahlend zurück: Was er alles gesehen hat: Noch einen Leoparden ( Nr. 6 )  und so viele Löwen. Beim Sundowner erzählt er mir alles. Ganz viele Lampen hat man nur für uns  aufgestellt und den Tisch schön  gedeckt.  Es gibt auch einen Flusspferd-Grill.  Ich habe mir etwas Fleischloses bestellt und bekomme Auberginenauflauf. Alles ist wieder sehr lecker und Wein gibt es nach Wunsch. Man hält aus bis wir müde sind und ins Bett wollen, was aber schnell geht,  dann bringt uns ein Masai zu den Zelten. Das Bett ist hart und nicht mein Fall, es dauert bis ich einschlafen kann. Ein paar Löwinnen, die rastlos im Busch umherstreifen, rufen nach mir.  Die Baumfrösche geben ein Konzert. Da muss ich nicht gleich schlafen. Ich liege da und lausche den Klängen der Nacht.  Afrika.  Unvergesslich und vogelwild ist es im Serian Nkorombo  in der Masai Mara. zum Serian Camp Masai Mara
 

enkewacamp masaimara kenia leopard

8. Oktober 2015, Serian Nkorombo Camp und zu Mahali Mzuri.
Der frühe Vogel weckt uns und wir sind um 6.30 Uhr bereits unterwegs auf  Pirschfahrt. Viele Büffel sehen wir im Morgennebel der sich schnell lichtet. Einige Kälber sind dabei, die  schmiegen sich an ihre Mütter.  Die Morgensonne ist golden, so wie das Gras und die Leiber der 8 Löwinnen, die sich lautlos und durch die  trockenen Büsche bewegen. Sie ignorieren uns bis auf einen kurzen Seitenblick. Das Morgenlicht beleuchtet  die Löwinnen perfekt: Das Spiel der Muskeln unter dem goldenen Fell, die leichte  Anspannungloewenkinder auf safari kenia in den Bewegungen,  das koordinierte Vorwärtsschreiten, all das zeigt:  Diese Löwinnen  sind auf der Suche nach einer Gelegenheit.  Eine Weile folgen wir ihnen mit Abstand. Dann verlieren wir sie im unwegsamen Gelände. Da wir im Park sind dürfen wir nicht von den Wegen runter. Zurück im Camp bekommen wir unser  englisches Frühstück inklusive Spiegeleier. Dann bringen uns die Guides durch den Park zum Treffpunkt. Im Park ist es sehr trocken, hier sind fast nur Grasflächen und ein paar Akazien. Es sind wenig Tiere zu sehen. In ein paar Wochen ist es wieder grün. Wir suchen das andere Auto und es wird telefoniert mit den Guides  von Mahali Mzuri. Unterwegs treffen wir Jackson von den Bush Houses. In einem anderen Auto vom Saruni Camp sitzt eine Frau im Frottebademantel, was niemand kümmert.  Da hat wohl jemand kein Gepäck mehr.  Dort unter einer Akazie steht das gesuchte Auto, die rote Tischdecke flattert im starken Wind und man begrüsst uns mit einem Champagner.  Dann geht es gleich ins Camp, das ist noch ein Stück über holprigen  Lavaboden zu fahren.  Der starke Wind, verspricht er den Regen ?  In der Lodge begrüsst uns der Manager und bringt uns zum den Zelten, wir haben die beiden letzten, ein recht weiter Weg. Beim Mittagessen ist der mahali-muzuri- KeniaBlick grandios, unten im Tal sind viele Gnus, Zebras  und Schwarzfersenantilopen  unterwegs, sie kommen zum Trinken an den kleinen Fluss.
Zum Tee gibt es Scones mit dicker Schlagsahne, die lasse ich nicht liegen.  Sehr lecker, ich überrede Uli auch davon zu essen, die britischen Gäste achten wohl auf ihre Linie und nehmen nur Tee. Die Pirschfahrt wird sehr schön hier im Olare Motorogi Schutzgebiet sind wenig Autos und wir dürfen überall fahren. Kleine Akazienbüsche, Whistling Thorn genannt, prägen die trockene Landschaft. Eine Löwenmutter mit ihren 3 Babys, sie  hat ein Impala gerissen und es gibt ein Festmahl für die kleine Familie. Es macht Spaß die kleinen Löwen beim Fressen und  Spielen zu beobachten. Nachdem wir lange bei den Löwen waren finden wir noch eine Leopardin mit  Nachwuchs. Sie hat nur ein kleines Leopardenkind. Es wird schon dämmerig und der Kleine versteckt sich meistens, doch wir sind nah dran. Scheu sind die Leoparden hier nicht. Das ist   Leopard Nummer 7. Dann wird es auch schon dunkel und wir holpern zurück übers Lavafeld.   Ulli ist plötzlich ganz still,   und er fühlt sich komisch, er meint es wäre die lange Schüttelei im Auto. Er will nicht zum Essen kommen, kein Appetit. Ich probiere im Zelt die kleine Flasche Champagner, doch so recht  will er mir nicht schmecken, was mich wundert.  Beim  hervorragenden Essen muss dann auch ich leider irgendwann passen und verabschiede mich auf französisch.  Wie dumm, da haben wir uns den Magen verdorben und sind beide die ganze Nacht  im Badezimmer. Wie schade,  ich habe die dicke Sahne in Verdacht oder auch die weichen Eier am Morgen. Zu Mahali Mzuri.

9. Oktober 2016  Mahali Mzuri: Ein Kill im Camp und fifty shades of khaki
 Am nächsten Morgen,  wir fühlen uns beide nicht gut, beschließen wir den Transfer zu verschieben bis es uns besser geht. Das sehr nette  Management ist besorgt um uns und bietet uns alles Erdenkliche an, auch die Zimmer können wir behalten.  Nach einer guten Reflexzonen- Handmassage fühle ich mich müde und lege mich an den Pool, wo ich einschlafe. Geweckt werde ich von Kreischen einer Hyäne.  Ich reibe mir verwundert die Augen. Unten am Fluss hat ein Löwe ein Gnu gerissen und ins Flussbett gezerrt und die hungrige Hyäne hat er gleich vertrieben.  Alle Gäste schauen runter ins Tal, doch der Löwe versteckt sich mit der Beute. Die Gnus laufen in einer langen Reihe durchs Tal um an den Fluss zum Trinken zu kommen, der hier eine der letzten Wasserstellen ist. Die Löwin weiss das und legt sich hier auf die Lauer:  Mahali Mzuri ein guter Platz auch für Löwen.  Ich fühle mich besser und gehe mal in den kleinen Laden, da gibt es schöne Fleecejacken, so eine mmahali-muzuriuss ich haben. Mahali Mzuri steht auf der Jacke drauf. Das passt: Mahali so heisst auch meine  jüngste Hündin, die ich adoptiert habe als ich nach Mahale reiste.  Im Zelt packe ich den Rest meiner Sachen zusammen.  Schade das es uns hier erwischt hat mit der Magenverstimmung. Wir sind bereit für die Fahrt zum Enkewa Camp. Eine große Straussenherde führt ihren zauberhaften Tanz auf.  Die Guides bringen uns zum Flugfeld am Keekerok wo wir schon von den Guides von Enkewa  erwartet werden. Wir machen gleich eine Pirschfahrt auf dem Weg ins Camp. Wir sind nah an der Grenze zu Tansania, da  wo der Sandriver ist. 
Die Landschaft ist anders,  viel grüner, es gibt kleine Berge, Wäldchen und Flüsse.  Hier sind auch Elefanten, souveräne Matriarchinen führen die kleinen Gruppen an, die Elefanten sind nicht scheu, grasen weiter und ignorieren uns. Wir treffen Jose den Besitzer, er fährt mit anderen Gästen herum, doch er begrüsst uns und fragt gleich ob es uns besser geht, und fragt was wir essen wollen am Abend. So fürsorglich ist nur Jose,  ich wünsche mir Kartoffelbrei zum Rinderfilet.  Auf sein Anraten fahren wir zu einer Leopardenfrau, die abseits des Wegs im Gebüsch liegt mit ihrem kleinen Welpen. Leopard Nr.  8. Hier sind ein paar Autos und die Ranger sind auch gleich da, weil wir hier eigentlich nicht stehen dürfen, wir sind  im Park. Es wird etwas debattiert und wohl auch Strafzettel verteilt.  Viele Topis mit  blauen Beinen stehen im freien Feld, auch sie haben Jungtiere, mustern die Gegend mit wachsamen Augen. Eine Gepardin liegt im Gras, daneben ein Fahrzeug des Gepardenprojekts.  Und weit am Horizont steht ein Nashorn, ob wir da noch hin wollen ? Icenkewacamp geparden masaimara h sage nein, lasst uns ins Camp fahren, das Nashorn sehen wir morgen wieder und es wird gleich dunkel. Auf das neue Camp von Jose bin ich gespannt wie ein Flitzebogen, ich habe es nur mal kurz gesehen, ich vorher war im alten Camp außerhalb des Parks.
Enkewa Maracamp: Es liegt auf einer kleinen Flussinsel und ist  über 3 Brücken erreichbar.  Überall stehen Palmen am Wasser, die  Palmwedel  und das Flüsschen rauschen um die Wette.  Einfach wunderschön, fast wie im Okavango.   Die 5 Zelte sind weit verteilt, es gibt ein Wohnzelt mit interessanten Büchern und ein Messtent, wo gegessen wird. Ich bin sofort in eines der Bücher versunken doch da taucht gleich Jose auf. Er ist interessiert an meiner vorherigen Reise zu den Schimpansen in Mahale und fragt auch wie die Samburu war. Vor dem Essen mache ich mich frisch im Zelt, hoch erfreut stelle ich fest: Es gibt ganz dicke  flauschige Handtücher, einen grossen Spiegel mit ganz hellen Licht im Bad. Die Einrichtung ist einfach aber sehr zweckmässig,  und  Eimerduschen funktionieren immer. Ich suche etwas Nettes zum Anziehen, doch irgendwie ist alles  Khaki in verschiedenen Schattierungen. 50 shades of khaki ? Ab und zu liegt  was Rotes dazwischen.  Die Farbe Rot können die meisten Tiere nicht erkennen und sehen es als grau, vielleicht haben die Masai deshalb ein Faible für Rot ?  Es wird ein netter Abend, das Essen ist vorzüglich, ich staune immer, was die Masaiköche in ihrer Buschküche so zaubern.  Es gibt ein perfekt gebratenes rosa Filetsteak,  den gewünschten  Kartoffelstampf  und Gemüse, Suppe und DEnkewacamp Masaimara essert. Es sind noch 6 andere Gäste im Camp, doch Jose sitzt  bei uns, charmant wie immer sagt er, ich würde sehr gut aussehen und  man würde gar nicht sehen, das ich letzte Nacht nicht geschlafen hätte wegen dem verdorbenen Magen. Einfach ein Frauenversteher. Auch meinen eher stillen Reisegefährten lockt er aus der Reserve  und bringt ihn dazu etwas englisch zu sprechen, indem er das Thema auf die großen Katzen bringt und fragt was sein Lieblingstier in Afrika sei. Beide sind sich einig das es der Leopard ist . Ich dagegen  sehe gerne Interaktionen zwischen den sozialen Raubtieren wie Löwen oder Wildhunden. Leoparden sind immer perfekt,  Löwen hingegen haben Narben, eingerissene Ohren, oder andere Spuren, die das Leben als Raubtier hinterlassen hat. Leoparden sind immer makellos oder tot. Ich habe noch nie einen Leoparden mit Narben oder Verletzungen gesehen.  Jose ´s Begeisterung für Afrikas Wildnis und die Tiere ist ungeheuer ansteckend, den Mann kann man sich nicht mehr in Spanien vorstellen. Er passt in den Busch wie wenige andere.   Jose erwähnt nebenbei, das er am nächsten Tag  Geburtstag habe. Über die kleine Lichtung begleitet mich Jose zum Zelt, alles ist friedlich.  In meinem Zelt ist es gemütlich und warm, wegen den Wind hat man alle Fenster zugeklappt. Ich schlafe einen tiefen und festen Buschschlaf im Enkewa-Camp.
10. Oktober 2016: Enkewa Camp: Ein neugeborenes Nashorn,  ein Kill und eine emphatische Löwin
Wir werden früh geweckt, es ist noch dunkel, das Lagerfeuer brennt und die Masai in ihren roten Tücenkewacamp masaimara safari in Keniahern wärmen sich in der feuchten, rauchigen Luft. Ein schönes Bild und ich empfinde ein tiefes Glücksgefühl wie immer, wenn ich im Busch aufgewacht bin. Ein schnelles Frühstück, dann  fahren wir schon los.  Zuerst treffen wir auf vier Schakale, eine ganze Familie ist auch schon auf der Futtersuche, die beobachten wir eine Weile.  Da kommt eine Nashorn -Mutter mit ihrem winzig kleinem Baby durch die Büsche den Berg herunter und läuft ganz nah an uns vorbei. Die Guides sind völlig  aus dem Häuschen, das ist die erste Sichtung des Nashornbabys, es muss vor ein paar Tagen geboren sein.  Die Mutter versucht es immer vor Blicken zu schützen und die beiden laufen den Berg hoch, sie verschwinden inmitten einer Zebraherde. Ein Stück weiter liegt ein Zebra bewegungslos im Gras.. wir denken es ist tot, doch nein es ist verletzt.  Und auf der anderen Seite kommt ein Löwe den Berg herunter, wir sind mitten drin in einer Jagd. Der Löwe läuft vor dem Auto vorbei zum Zebra was aufstehen will, als es den Löwen sieht. Doch es ist zu spät.  Wir sehen seine Verletzung an der Flanke. Der Löwe stürzt sich auf das Zebra und es schreit in Todesangst. Auf dem Hügel sitzt eine andere Löwin und schaut zu.  Das ist die Mutter des jungen Löwen,  der direkt vor uns das Zebra anspringt und anknabbert. Es strampelt und versucht sich aus den scharfen Krallen des jungen Löwen zu befreien, was ihm nicht gelingt. Das ist grausam, der Löwe frisst an am Muskelfleisch der Hinterbeine. So unvorsichtig sind nur junge Löwen, die Verletzungsgefahr ist groß für die Katze. Die enkewa-mara  Safari-Camp Löwin kommt langsam näher und packt sich den Hals des Zebras mit ihrem Maul. Ein ausgewachsenes Zebra kann sie nicht an Nase und Maul ersticken. Deshalb  drückt sie ihm die Luftröhre zu, doch das dauert, denn es wehrt sich noch immer. Die schrillen Todesschreie des Zebras  treiben mir Tränen in die Augen. Langsam lässt sein Widerstand nach, es atmet noch eine lange Zeit, und die ganze Zeit drückt die Löwin geduldig den Hals zu, derweil  der junge Löwe an der Keule frisst. Endlich nach endloser Zeit hört es auf zu atmen, es macht eine letzte Zuckung  und sein Leiden ist zu Ende. Doch die Löwin macht etwas Merkwürdiges. Die Löwin  leckt dem Zebra sorgfältig das Gesicht ab, als ob es ein Welpe von ihr wäre, sie putzt das tote Zebra eine lange Zeit hingebungsvoll.  Hat die Löwin  Emphatie für ihre Beute?  Respektieren Löwen ihre Beutetiere  und  wollte sie das Leiden verkürzen?  Sie hört nicht auf das Zebragesicht abzuschlecken und irgendwann knabbert sie ganz vorsichtig am Ohr des toten Zebras.  Nach langer Zeit beginnt dann die Löwin am  roten Fleisch des Zebras zu fressen.  Das war ein sehr enkewacamp-loewen-geparden-masaimara_0006emotionaler Moment.
 Der Guide fährt uns langsam weiter durch den Busch.  In einem Gebüsch liegen sehr kleine Löwenkinder mit blauen Augen, keine Mutter ist dabei nur ein Löwenmann. Schon wieder ein Mann als Babysitter, das kenne ich aus der Ruaha. Wir machen ein kleines Frühstück im Busch und dann treffen wir auf eine Gruppe von 3 Geparden. Die posieren perfekt für Bilder im  fahlgelben  Gras.  Auch eine  Straussenfamilie ist unterwegs, die grauen Straussenkinder  werden von zwei Vätern bewacht.  Neues Leben ist hier überall, Tod und Geburt sind hier allgegenwärtig. Auch die Topis, die wachsamen Antilopen  mit den blauen Hosen haben Nachwuchs. Zurück im Camp packen wir und verabschieden uns von Jose. Die Guides von Sala ´s Camp holen uns direkt hier ab. Unterwegs merke ich: Meine Sonnenbrille fehlt.  Bitte zurück fahren!  Ich  laufe zurück über die Brücke ins Camp.  Jose sitzt da mit meiner Sonnenbrille und grinst, er hat sie schon gefunden im Messtent,  die khakifarbene Sonnenbrille.  Nochmal:  Auf Wiedersehen, wir kommen bestimmt zurück ins Enkewa Camp.

Salas Camp, Masai Mara Süd: Belagerung durch Löwen
Auf der Pirschfahrt zu Sala´s Camp sehen wir das nächste Zebra, das von einer Löwin gerissen wird. Diessalas-camp-masai-maramal ist es ein Fohlen und das ist ganz schnell tot. Zum Glück.  Doch der Rest der Herde steht in der Nähe und beobachtet alles. Die Mutter des Zebras ist deutlich zu erkennen, sie ist außer sich, sie schreit und jammert über den Verlust. Es soll mir keiner sagen, Tiere hätten keine Gefühle.  Auf  einem Felsen bietet sich dann gleich ein friedliches Bild. Eine Löwenfamilie liegt auf den runden Felsen in der Sonne und ruht sich aus. Der Blick über die Ebene mit dem Wild ist unbeschreiblich. Das war ein ziemlich blutiger Morgen und wir sind hungrig und froh nun ins Camp zu fahren. Am Fluss stehen die Zebras im Wasser, ob die sich abkühlen ?  Die Lage des Sala´s Camp  ist ein Traum, am Sandriver in dem Elefanten nach Wasser graben und die Zelte liegen im Schatten der Bäume. Die runden Elefantenspuren sind überall. 
Mit Blick auf den Fluss wird ein vorzügliches, abwechlungsreiches Mittagessen serviert, und einige Elefanten laufen mitten durchs Camp. Sie fressen die frischen Triebe der Akazien und wir genießen das Ingwereis.  In den Luxuszelten gibt es alles, Bademäntel, Ponchos wenn es kühl wird und Yogamatten. Die neuen Zelte sind sehr groß und haben  Badewannen und ein Planschbecken auf der Veranda.
Nach der Ruhepause,  in der es viel zu sehen gibt,  rund um unsere Zelte sind viele Vögel und Spuren im Sand, fahren wir nochmal los.  Der Himmel bewölkt sich, es sieht nach Regen aus. Zuerst finden wir den stinkenden Kadaver eines alten Büffels.  Rundherum sind Löwenspuren , doch er ist kaum angefressen. In Zeiten des Überflusses sind die großen Katzen wählerisch.  Als es zu regnen anfängt bewegt sich was in den Büschen und einer nach dem anderen kommen 9 Löwen aus den Büschen. Der Regen scheint ihnen zu gefallen. Sie schütteln sicsalas-camp-masai-marah und laufen auf und ab.  Es sind 6 Weibchen und 3 junge Kater. Die eine Löwin ist sichtlich in Spiellaune. Sie nimmt ein Stück weiße Plastikfolie auf und wirft es in die Luft, animiert die anderen Löwinnen mit ihr zu spielen, was die auch tun. Die Kater liegen abseits und beobachten das Treiben der Schwestern.  Eine der Löwinnen läuft plötzlich direkt auf unser Auto zu, in sichtlicher Spiellaune. Diese Löwin führt etwas im Schilde.  Intuitiv drehe ich das Fenster etwas hoch. Diese Löwin bleibt kurz davor stehen. Die Guides lachen und machen mauzende Geräusche.  Die Löwenfrauen spielen weiter, dann legen Sie sich rund um unser Auto. Zwei Löwen  links, zwei Löwen  rechts und je eine Löwin vorne und hinten. Wir sind belagert von Löwen und  müssen noch etwas bleiben.  Das andere Auto was auch das ist interessiert sie nicht. Die Löwinnen  liegen da und schauen umher, so wie es Katzen tun.  Wieder so eine außergewöhnliche Löwen-Begegnung. Irgendwann  haben sie genug und  die Löwen machen Platz, wir fahren in der einsetzenden Dämmerung zurück.   Beim  vorzüglichen  Abendessen lassen wir den Tag nochmal passieren, es war schon ein ganz spezieller Tag in der Mara. Die Zelte sind sehr heimelig, man fühlt sich wohl und das Buschradio sorgt für Unterhaltung. Abertausende von winzigkleinen Baumfröschen geben ein Frei- Konzert, Hyänen kichern in der Ferne.

11. Oktober 2015- Sala´s Camp und Leoparden küsst man nicht.
Für den letzen Tag wollen wir noch alles ausnutzen. Ein früher Gamedrive mit Buschfrühstück, so ist der Plan.  Der frühe Morgen ist oft gut um das Sozialverhalten der Hyänen zu beobachten. Sie sind durchaus soziale Tiere, nur anders als gewohnt. Sie leben im Clan und im Matriachart.  Disalas-camp-masai-marae Kommunikation geht hauptsächlich auf olfaktorischen Weg sprich durch Duftstoffe.  In der Morgendämmerung begrüsst man sich durch Beschnüffeln. Das Setzen von Duftmarken zeigt anderen Clans das Territorium an.  Die Hyänenkinder werden von einem Babysitter bewacht, der am Bau bleibt.  Die großen Hyänen laufen dann alle in eine Richtung und führen uns zu einem Riss von der Nacht. Hier sind auch schon Geier zugange, viel ist nicht mehr übrig. Geier und Hyänen sind die Gesundheitspolizei der Savanne. Am  Fluss angekommen packt man alles aus, um Frühstück für uns zu bereiten. Hier ist eine  Herde von Flusspferden, was Ulli freut. Die bleiben im Wasser und prusten vor sich hin,  und wir bekommen Pfannkuchen, die wir mit den zahlreichen Frankolinen teilen. Die sind hier gar nicht scheu und fressen uns aus der Hand,  schon ziemlich habituiert, diese Hühnervögel.  Auf dem Rückweg bekommen wir  nochmal Schakale zu sehen, eine  typische Kleinfamilie  die  16 Pfoten zählt. Das freut mich.  Endlich sind  mal wieder Hunde zu sehen.  Im Camp können wir uns Zeit lassen, der Flug zum Wilson geht um 16 Uhr.  Die Elefanten sind zum Mittagessen wieder da und kommen nah an die Veranda. Ein Kalb haben Sie auch dabei,  doch die Rüsseltiere sind sehr gelassen. Das ist das beste Fernsehen beim Essen was man bekommen kann. Ich sehe mir noch die neuen Luxuszelte an, nachdem die Elefanten den Weg frei geben. Sehr chic und groß mit Badewanne im Zimmer und ein Planschbecken auf der Veranda. Ich frag mich nur wann das die Elefanten in Beschlag nehmen.  Sehr schön sind die neuen Zeltsuiten in Salascamp da gibt es keine Zweifel.
Auf der Fahrt  zum Flugfeld wird es wieder spannend. Was mal wieder beweißt, das es sich zu jeder Zeit lohnt raus zufahren.  Da salas-camp-masaimara Leopardist der Leopard Nummer  9.  Neben bei bemerkt haben wir die Leopardenbabys  nicht mit gezählt. Dieser Leopard, der ein Kater ist, liegt auf einer Akazie und schläft. Das kann man an der Beinstellung erkennen...  Er blinzelt mal kurz und räkelt sich wohlig. Wir stehen direkt vor dem Baum, das stört den Leoparden nicht. Er ist so makellos und wie alle Leoparden einfach zum Küssen.  Doch Leoparden küsst man nicht. Oder nur ein Mal. 
Infos zum wunderbaren Salas Camp.
Die zwei Löwen im Honeymoon sind da allerdings ganz anders eingestellt, sie vergnügen sich direkt vor uns und stören sich auch nicht an der Mittagspause die nun eigentlich sei. Viele Gnus und Zebras laufen in einer Reihe gen Tansania zu den saftigen, mineralischen Weidengründen  im Ndutugebiet. Das ist der Rest der großen Tierwanderung, es sind Nachzügler.  Nun sind die fetten Zeiten für die Raubtiere vorbei, wo es Nahrung im Überfluss gab.  Ein  wunderschönes Giraffenbaby betrachtet uns neugierig, seine Herde ist in der Nähe. Auch die Topis haben Junge, ein einsames Toenkewacamp-masaimara-safaripikind  macht die Guides besorgt, das wollen sie den Rangern melden.  Übrigens sind  Topís und Kobe die einzigen Antilopen die Lek-Polygynie betreiben, das ist ein besonderes Paarungsverhalten bei dem sich die Topi-Männer alle in einem  kleinen Areal. versammeln und dort Imponieren, Drohen und Schein-Kämpfe ausführen, um die Weibchen zu beeindrucken.  Die Weibchen bewegen sich in dieser Balzarena frei und beurteilen die genetische Ausstattung der Männchen,  sie kopulieren mit den Partnern ihrer Wahl. An was erinnert mich das nur ? 
Am Flugfeld kommen  3 Flugzeuge an, doch unseres ist nicht dabei. Es heißt unser Flieger hat einen Platten. Wir werden etwas  unruhig, ob wir unseren Flieger nach Hause heute bekommen.  Doch in letzter Minute kommt ein Ersatzflugzeug und wir fliegen kurz vor der Dunkelheit im Wilson ein. Eine halbe Stunde später und wir hätten da bleiben müssen, im Dunkeln darf kein Flugzeug mehr landen. Da haben wir Glück gehabt. Nairobi ist mal wieder zu laut und zu voll mit Autos nach 9 Tagen im Busch. Auf der Fahrt zum Flughafen sind wir glücklich, alles klappt. Unser Rückflug verläuft ohne besondere Unterbrechungen mit der KLM und wir landen pünktlich in Frankfurt.

Diese Safari ansehen als  Gruppenreise mit Zoologin in 2019.
 

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Copyright für Text und Bilder African Queen Safaris by Sylvia Rütten
 

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