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Safari - Safari

Reiseberichte aus Afrika

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Kunden-Bewertung unserer Gruppenreise im Februar 2013: Safari in Kenia
Unser langjähriger Traum von Afrika wurde endlich wahr. Eine individuelle und authentische Safari in drei Regionen, die unterschiedlicher nicht sein hätten können, hat dies möglich gemacht.
Schon die erste Nacht im Ngong-House in Nairobi war bestens gewählt. Dort haben wir Sylvia, unsere Reiseleiterin, Hans-Peter, Claudia und Antje kennengelernt.
Die Safari-Gruppe machte sich auf den Weg in die Matthews-Range. Mit einem Kleinflugzeug starteten wir vom Wilson Airport und landeten nach ca. eine Stunde auf dem Samburu Airfield. Nach dreistündiger Transferfahrt, unterbrochen durch ein Überraschungs-PKitich-lodge Keniaicknick in der Wildnis, erreichten wir am frühen Nachmittag das versteckt gelegene Kitich-Camp. Die tollen Zelte im Bergregenwald sind äußerst komfortabel, das Essen war ausgezeichnet, und die Guides waren außergewöhnlich. Wir gingen zu Fuß auf Safari, um die Elefanten und andere Tiere zu suchen. Unterwegs lernten wir viel dazu: Tierspuren von Löwe, Leopard, Büffel, Elefant & Co, Knochen und Dung verschiedenster Tiere. Unsere Samburu-Guides bauten aus großen Steinen und Hölzern Brücken für die größeren Bachüberquerungen. Schmetterlinge, Vögel, Orchideen und die üppige Vegetation, sie kannten alles. Natürlich auch den Baum, dessen Rinde und Blättersud sie gegen Malaria einsetzen. Hans-Peter zu mir: Beim Sundowner nehme ich Gin Tonic, das schützt auch. Bis zum letzten Abend der ganzen Reise war dies unser Getränk. Die Gewehre und Speere zu unserer Sicherheit mussten nie eingesetzt werden. Auch nicht, als wir den Elefanten sehr nahe kamen. kitich KeniaGut getarnt im Dickicht standen sie. Willem und seine Guides hatten alles im Griff. Wir haben uns in Kitich auf Safari sehr wohlgefühlt, der Abschied fiel uns schwer.
Bei der Fahrt ins Shaba-Game-Reserve hatten wir eine Reifenpanne. Der Fahrer war Mini-Gruppenreise Kenia als Pannenhelfer ungeeignet und wurde deshalb von Hans-Peter tatkräftig unterstützt. Die Safari konnte weitergehen.   Das Joy’s-Camp liegt in einer völlig anderen Landschaft. Zu unserer Reisezeit war es dort wärmer, trockener und staubiger. Die Safari-Zelte sind sehr exklusiv gestaltet, wir fühlten uns in Joys Camp von Anfang an wohl. Das Personal in Joys Camp war sehr aufmerksam. Unser Fahrer war auch unser Safari-Guide. Die Tierwelt entdeckten wir weitestgehend allein. Wir hatten ja schon ein geschultes Auge. Danke nochmals an die Kitich- Safari-Guides. Sylvia entdeckte auch die Löwenspur am Uaso-Nyiro-River. Zusammen verfolgten wir die Spur. Wir haben die Großkatze leider nicht gesehen, dafür aber ein Krokodil und viele Vögel wie die seltenen Rotbauch-Papageien ( Poicephalus rufiventris) Auf der Autofahrt zum Airstrip entdeckte Sylvia ein Geparden Brüderpaar. Zeitlich waren wir zwar knapp dran, aber weiterfahren ging gar nicht. So konnten wir sie etwas beobachten und unsere Kameras hatten viel zu tun. Unglaublich elegante, schömasaimara  Elephant pepper campne Tiere.

Das Elephant-Pepper-Camp, ein Traum in der Masai Mara, war unsere letzte Station auf der Safari Reise. Alles können wir mehr als loben und unser Guide Francis übertraf alle Erwartungen. Wir wollten einmal Löwen in ihrer natürlichen Umgebung sehen. Einem Leoparden oder Geparden zu begegnen, dachten wir, sei fast unmöglich. Es stellte sich heraus, dass wir nicht RLeopard in der Maraecht hatten.
Wir haben sie alle gesehen auf Safari in der Masai Mara. Nicht nur einmal weit weg, sondern jeden Tag ganz nah. Löwen als Gruppe, Löwinnen mit ihrem Nachwuchs und zwei Löwenmännchen beim Dösen in der Mittagshitze. In der Dämmerung auch noch das Löwenrudel beim Versuch, ein Zebra zu jagen. Eine Gepardenmutter mit zwei Jungtieren am Riss. Der Versuch eines jungen Gepards, eine Thomson-Gazelle zu erbeuten. Ebenso beobachteten wir täglich Leoparden, was wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorstellen konnten, einfach unfassbar und unglaublich schön.
Francis hatte einen fantastischen Blick für seine Masai Mmasaimara Safari Gruppenreiseara. Er entdeckte zwei sehr selten zu sehende Servale, brachte uns zu einem Hyänenkindergarten, an den Fluss zu den Hippos und fuhr mitten hinein in eine Elefantenherde mit Jungtieren und und und…

Wir können nicht alles aufzählen, was wir erlebt haben auf dieser Safari . Sylvia hätte noch gerne Wildhunde gesehen. Dieser Wunsch wird sich vielleicht bei einer anderen Safari erfüllen und vielleicht sind wir wieder mit dabei. Ja, unser Traum von Afrika hat sich erfüllt und weiter träumen ist schön …
Vielen Dank an Sylvia für die perfekte Organisation der Gruppenreise in Kenia, die vielen Erklärungen unterwegs und vielen Dank an Hans-Peter, unseren Zusatzreiseleiter.

Es grüßen, natürlich mit Gin Tonic in der Hand, Gerti und Hans aus Germering.

Copyright African Queen Safaris by Sylvia Rütten

Geparden am Riss Masai Mara