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Reiseberichte aus Afrika

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Reisebericht  von Familie Dippe:   Familien-Safari in der Masai Mara und in Laikipia im August 2016

Tage 1 bis 3: Sand River Camp in der Masai Mara

Tag 1: Südliche Masai Mara
:
Nach einem tollen Flug in einer winzigen Maschine sind wir auf dem Airstrip in der Mara gelandet. Wir wurden mit einem Jeep vom Camp abgeholt und haben nach nur zwei Minuten schon so viele Tiere gesehen wie nie zuvor. Die Fahrt dauerte unmgefähr 1 Stunde. Tausende von Gnus, eine Herde nach der anderen, das Land so groß mit seinen unglaublichen Weiten, wir hätten direkt noch 5 Stunden fahren können.
Dann waren wir am Camp. Es besteht aus 10 Zelten und einigen Gemeinschaftszelten, wie 2 Speisezelten, einem Kaffee Zelt und einem Billiard-Zelt.  Wir wurden unglaublich freundlich empfangen, überhaupt sind die Menschen hier in Kenia wahnsinnig nett und zuvorkommend. Man fühlt sich wirklich wie zu Hause. Wir haben zwei Zelte nebeneinander bekommen, allerdings liegen diese  50m auseinander so das wir uns aufgeteilSandriver-maracamp Keniat haben. Marco und Bruno in Zelt Nr. 6, Henri und ich in Zelt Nr. 5  Wenn ich sage Zelt, ist das schon richtig, allerdings sind diese Riesengroß, mit Badezimmer, einem Wohnbereich und eigener Terrasse mit Außendusche und alle liegen direkt am Flussbett Sand River.
Nach einem leckeren Mittagessen ging es dann los,  unser erster Game Drive. Unser Fahrer heißt Robert und ein Masai Krieger, wahnsinnig nett und kennt sich unglaublich gut aus. Wir fahren los und nach 50 Metern laufen Affen vor uns über den Weg, nach weiteren 10 Minuten haben wir 2 Wasserbüffel im Flussbett gesehen, und noch ein paar Meter weiter wartete schon der erste Elefant auf uns. Wir waren Sprachlos... Das Glück blieb uns treu und wir haben an diesem Nachmittag noch Löwen und 2 Geparden gesehen, wunderschön wie sie im hohen Grad auf der Lauer lagen. All die Gnus und Zebras habe ich jetzt gar nicht erwähnt.
Wir sind genau zur Zeit der sogenannten Migration hier. Das heißt alle Gnus und Zebras bewegen sich über das Jahr in einem Rundlauf von der Serengeti zur Mara, und wieder zurück, sie ziehen dem grünen Gras hinterher. Daher auch diese unbeschreiblichen Massen an Tieren.
Zurück im Camp haben wir am Lagerfeuer gesessen unter einem Sternenhimmel wie ich ihn noch nie zuvor gesehen habe. Dann haben wir gegessen und Henrie ist noch am Tisch eingeschlafen. Wir wurden zu unserem Zelt gebracht, da man sich in der Dunkelheit nicht alleine bewegen darf im Camp. Tiere kennen halt keine Grenzen. Wir haben fantastisch geschlafen!

Tag 2  im Masai Mara Sandriver
Heute sind wir auf einen Tages Game Drive gegangen. Abfahrt 08:00 mit Picknick unterwegs. Unser Ziel: wir wollen das sogenannte "Crossing" sehen. Es gibt zwei Stellen in der Mara and denen die Herden aus der Serengeti den Mara River überqueren. Wenn man glückt hat überquert eine der Herden einmal am Tag den Fluss, es dauert manchmal Stunden bis die Herde überquert, sie bewegen sich vor und zurück, hadern, nähern sich ziehen sich wieder zurück, bis schließlich ein einziges Tier den Anfang macht und alle Tiere hinterher rennen und den Fluss kreuzen. Wir hatten unglaubliches Glück, nach nur zwanzig Minuten warten ist es passiert, sie haben den Fluss überquert. Das ist nun der Teil unserer Reise für den ich keine Worte finde. Ich habe so etwas beeindruckendes noch nie in meinem Leben gesehen. Ich habe mit Bruno und Henri einen Film über das Crossing geschaut und war beeindruckt, doch kein Film kann wiedergeben was wir mit eigenen Augen sehen durften. Ich habe im Jeep gesessen und geweint vor Glück, im Ernst. Ich habe euch hierzu schon ein kleines Video geschickt...
Darüber hinaus haben wir Nilpferde, ein Nashorn, Giraffen Krokodile und Elefanten gesehen... Auf dem Rückweg haben wir noch ein Masai Dorf besucht, es ist unglaublich wie die Menschen dort Leben und welcher Überzeugung und welchem Stolz sie das tun. Ich denke besonders für Bruno Henri war dies ein sehr prägendes Erlebnis. Hierzu möchte ich euch wirklich gerne Bilder zeigen.Sandriver-maracamp_0007
In dieser Nacht konnte ich nicht schlafen... Das erlebte hatte mich so aufgewühlt... Und dann noch das Warten auf die kleine Romy und dann auch noch folgendes...
Vor meinem Zelt gab es plötzlich eine riesen Gebrüll, ich dachte es wäre ein Löwe, doch es waren Elefanten... Die hatten sich mitten im Camp verirrt und einer Stand genau vor meinem Zelt... Es hat geraschelt und gewackelt und am nächsten Morgen lag ein riesen Haufen Elefantendung direkt vor meinem Eingang... Sehr unglaublich...

Safari in der Masai Mara Tag 3:
Wir gehen etwas später auf Tour als gestern, da wir ja wirklich 12 Stunden mit dem Jeep unterwegs waren. Wir haben an den ersten beiden Tagen bereits 4 der sogenannten Big five  gesehen... Löwe, Elefant, Wasserbüffel und Nashorn, nur der Leopard fehlt noch... Also war genau das unsere Mission für den Drive.
Wir haben 4 Stunden gesucht, hatten aber kein Glück. Er ist unglaublich schwer ihn zu finden, immerhin haben wir aber ein von einem Leoparden getötetes Gnu um Baum hängend gefunden... Wir haben wieder viele Tiere gesehen und hatten am Abend nochmal Glück, da wir ein weiteres Crossing beobachten konnten. Nicht am Hauptübergang und es war eine viel kleinere Gruppe aber wieder fantastisch.
Mittags waren wir im Camp, so daß wir an diesem Tag zweimal auf Tour waren.
Wir haben alle zusammen Billard gespielt, herrlich gegessen und die Spuren begutachtet, die die Elefanten nach ihrem Besuch in der Nacht hinterlassen haben.
Als wir abends von unserem zweiten Ausflug ins Camp gekommen sind, hatte George der Camp Manager eine Überraschung für uns... Sie waren gerade dabei eine Kobra zu fangen, die sich im Poolbereich verirrt hatte... ganz schön spannend für die Kids und die Dinger sind echt schwer. George gab mir den Beutel in dem sie war, bevor eine Guide sie wieder in die freie Wildbahn entlassen hat.

Safari in der  Masai Mara und Flug nach Laikipia  an Tag 4:
Unser letzter Tag in der Mara. Wir stehen um 05:00 Uhr auf um noch eine letzte Tour zu machen. Es war wieder toll und im Dunkeln zu starten und die Landschaft und die Tiere bei Sonnenaufgang zu erleben hat uns wieder neue Eindrücke beschert. Viele Geier waren am Werk und haben sich an die in der Nacht erlegten Tiere gemacht. Das ist kein schöner Anblick und dennoch faszinierend. Natur pur und ihr eigener Kreislauf. Die Biester halten alles schön aufgeräumt dort.
Marco war sehr entspannt da er meinte unser Flug gehe um 12:20 und so wollten wir um 09:30 noch gemütlich Frühstücken. Dem war natürlich nicht so und Lauren teilte uns mit das unser Flug um 11:00 geht. Ich also los, für 4 Personen in 6 Minuten packen und nix wie los... Wir haben alles geschafft obwohl wir zu allem leider auch nochmal umkehren mussten da Marco seine Jacke vergessen hatte... Aber, wir wären ja nicht die Dippes ohne dieses Details.
Am Airstrip ist es echt cool, andauernd landen Mini kleine Maschinen, ein paar Leute raus, ein paar Leute rein. Die Taschen schmeißt man selbst rein, steigt ein und schon ist die Kiste wieder in der Luft.
Wir hatten einen kleinen Zwischenstopp in Nairobi, sind in eine noch kleinere Maschine gestiegen und mitten im  Nirgendwo gelandet. Es war kein Mensch am Airstrip, kein Jeep der uns abholt einfach nichts außer einer Scheune, einer kleinen alten Cessna und einer Landebahn aus roter Erde auf der auch noch ein einsames  Pferd stand. Das hätten die in Hollywood nicht besser hinbekommen!  Tja, also hieß es warten, wir sagten dem Piloten, daß er weiter fliegen soll, er hatte noch 4 weitere Gäste an Board, aber nein sie alle warteten mit uns. Dann kam endlich der Geländewagen und der zweite Teil der Safari Tour konnte losgehen.
Wir sind in Laikipia angekommen. Wir sind also nun im Hochland auf  1800 m und die Landschaft ist komplett anders als in der Masai Mara. Alles ist grün, alles voller Bäume, Sträucher und Kakteen. Diese hatten die Mexikaner ihrer Zeit nach Afrika gebracht und die dominieren große Teile der Landschaft. Es gibt viele Plateaus und Vulkan-Gestein. Auch wieder unglaubliche Weiten und doch versteht man hier wie viele Gesichter dieses atemberaubende Land hat. Morgen geht es wieder sehr früh los, daher mache ich jetzt Schluß und schreibe euch morgen was wir hier in den beiden tollen  Safari-Camps erlebt haben.familiensafari-kenia-loisaba_0001

Safari Laikipia Tag 4 in den Starbeds  von Loisaba:
Von unserer Ankunft auf dem Airstrip hatte ich Euch ja schon Berichtet, daher starte ich gleich mit der Tour vom Airstrip zu unserem ersten Camp.
Die Fahrt dauerte ca. 30 Minuten. Neben der Tatsache, das die Landschaft hier ganz anders ist, war es für uns ganz ungewohnt erstmal  weinger Tiere zu sehen. Wir vermissen unsere Gnu Herden schon jetzt, sind aber gespannt auf das was uns erwartet. Nach kurzer Zeit haben wir dann auch die ersten Elefanten und Zebras gesehen, wunderschöne Vögel und eine Giraffe. Wir erreichen unser Camp, die Loisaba Star Beds. Wir werden unglaublich freundlich empfangen und können es nicht erwarten unsere Star-Beds zu sehen. Auf dieses Camp haben wir uns sehr gefreut da es wirklich etwas Besonderes ist und man hier auch nur eine Nacht verbringen kann. Das Camp ist in einen Hang gebaut, die Dächer der einzelnen kleinen Häuser, die aus Steinen gebaut sind, sind mit Stroh eingedeckt. Es gibt zwar eine Türe in Haus, ansonsten ist das Haus nach vorne aber fast komplett offen, keine Fenster nichts. Die großen Betten sind aus Holzstämmen der Region gebaut und haben jeweils zwei große Reifen, so daß man diese nach draußen, unter den freien Himmel stellen kann. Wir schlafen also unter den Sternen. Bruno und Henri teilen sich das zweite Bett und sind total aufgeregt.familiensafari-kenia-loisaba_0011

Ein Himmelbett, lediglich von einem Mosquito Netz eingehüllt unter den Sternen Afrikas. Das Netz ist dunkel, so daß man es gar nicht wahr nimmt in der Nacht und uns gefühlt nichts von Mond und Sternen trennt. UNGLAUBLICH!!! Wir hatten Glück, der Himmel war wolkenlos, das Bett kuschelig warm. In den Camps legen Sie einem Abends immer eine Wärmflasche ins Bett, damit es richtig kuschelig warm ist… das muss ich auf jeden Fall auch zu Hause einführen.  Um 6:30 sind wir wachgeworden und haben einen wunderschönen Sonnenaufgang erlebt. Die aufsteigende Sonne hinter dem Berg, die Landschaft, die sich vom Licht immer wieder in neuen Farben gezeigt hat, hat diesen Moment wirklich unvergesslich gemacht…

Safari in Laikipia Tag 5: Loisaba Lodge
Nach dem Frühstück haben wir unsere Taschen in den Jeep geschmissen und haben uns auf die Jagd gemacht. Wir haben viele Tiere gesehen, besonders Elefanten (in Laikipia gibt es die zweitgrößte Elefantenpopulation in Kenia), Zebras, Giraffen und Antilopen. Es gibt hier so viele Antilopen Arten, wirklich wunderschöne Tiere. Es gibt auch noch eine besondere Zebra Art, die Grevy Zebras. Sie haben viel feinere Streifen, sind deutlich größer und haben einen weißen Unterbauch. Dann sehen wir plötzlich einige Giraffen und nähern uns. Wir verlassen den Weg und versuchen möglichst nah heranzukommen. Es sind zwölf Stück, und alle sind total entspannt, fühlen sich gar nicht gestört von uns. Wir haben bestimmt eine halbe Stunde im Jeep gesessen und die diese Riesen einfach aus ca. 20m Entfernung beobachtet. Es war toll.   Nach ca. 3 Stunden Game Drive sind wir nun im Camp angekommen. Hier bleiben wir weitere 2 Nächte, bevor es wieder an die Küste geht. Auch dieses Camp ist wieder toll. Es liegt auf einem Bergkamm  und der Blick raubt einem wirklich den Atem. Die Sicht ist klar und wir können in der Ferne sogar den 100 km entfernten Mount Kenia sehen. Vor uns im Tal gibt es eine große Wasserstelle, wo im ständigen Wechsel Tiere halt machen um zu trinken. Bruno und Henri freuen sich riesig da es einen tollen Pool gibt und die zwei sich mal so richtig abkühlen können.   Nach einer langen Pause machen wir uns am Nachmittag zur nächsten Fahrt auf. Wir wollen die Hippos sehen. Zu Henris großer Freude waren diese auch da, wollten aber lieber auf Tauchstation bleiben, statt sich zu zeigen.  Nach dem Abendessen ging es ins Zelt und ab ins Bett. Der nächste Ausflug afamiliensafari-kenia-loisaba_0012m frühen Morgen steht an.

Safari Laikipia Tag 6 auf Loisaba
Es ist 06:30 und wir sitzen wieder im Jeep. Die Sonne geht langsam auf und es herrscht reges Treiben. Die Tierwelt ist auch früh auf den Beinen :-) Kaum ist die Sonne aufgegangen haben wir einen Platten. Das ist jetzt schon das zweite Mal. Ist uns der Masai Mara auch passiert nur das unser Guide dort offensichtlich mehr Erfahrung mit Reifenwechseln hatte als dieser hier. Ich bin mir ziemlich sicher das der hier noch nie in seinem Leben einen Reifen gewechselt hat. Im Ernst ohne Marco hätte er das nicht geschafft und wir hatten die Aufgabe die Umgebung im Auge zu behalten wegen der großen "Katzen". Nachdem der neue Reifen drauf war ging es weiter, wir wollten die Löwen finden. Aber keine Chance…. Wir haben wieder viele Tiere gesehen, aber keine Katzen… dennoch gab es ein Highlight. Wir haben eine Horde Affen entdeckt und sind ihnen mit dem Jeep auf den Berg gefolgt. Es war gar nicht so einfach denen zu folgen, hat aber einen Riesen Spaß gemacht.  Um 10:00 Uhr waren wir dann zurück im Camp, haben erstmal ordentlich gefrühstückt und hatten richtig viel Zeit bis zu unserer nächsten Tour um 16:00 Uhr.  Nach dem Frühstück bin ich mit den Zwergen und unserem Guide zu Fuß losgezogen um mal etwas Zeit für die kleinen Tiere, die Pflanzen und Spuren zu haben. Wir waren eine Stunde unterwegs und es war irgendwie total schön mal einen Fuß auf den Boden zu setzten statt immer nur alles aus dem Landrover zu sehen. Wir haben Spuren gelesen, Pflanzen gesammelt und einiges an Zeit mit Insekten verbracht.  Zurück im Camp sind die Jungs in den Pfamiliensafari-kenia-loisaba_0006ool und ich habe mit dem Fernglas das geschehen im Tal vor uns beobachte. Mein Got, t was da los war. Ich habe versucht die Zebras zu zählen, es waren knapp 100. Ich hätte nie gedacht, daß man so lange durch ein Fernglas schauen kann… Um 16:00 Uhr ging es dann weiter und nach ca. 1er Stunde hatten wir tatsächlich eine Löwenmutter mit ihren beiden Jungen gefunden. Es war echt müßig Offroad da hinzukommen und kaum stehen wir da verkündet Henri das er mal Pinkeln muss…. der absolute Klassiker - er hat noch 5 Minuten durchgehalten, aber dann mußten wir leider wieder los, da aussteigen bei einer Löwenmutter mit zwei Jungen in der Nähe keine Option war. Zum Abschluss gibt es noch einen Drink zum Sonnenuntergang. Bruno und Henri dürfen auch aus dem Jeep und mit einem Samburu Krieger auf ein paar große Felsen klettern. Die zwei haben sich so gefreut und dann steht auf der anderen Seite vom Felsen auch noch ein großer, einsamer Elefant.   Was für ein schöner Abschluss.  Es war ein toller Tag und besonders Henri war richtig K.O. und so ist er mal wieder am Tisch eingeschlafen, diesmal allerdings noch bevor das Essen kam. Das war nun also schon das dritte Mal. Nach Gin Tonic und Backgammon sind wir dann ins Zelt und müde in unsere Betten gefallen.

Ende der Safari in Laikipia und  Flug an den Strand an Tag 7:
Jetzt ist es soweit und dieses unglaubliche Abenteuer findet sein Ende. Wir packen unsere Sachen und sitzen nach einem guten Frühstück wieder im Geländewagen. Bis zum Abflug haben wir noch 3 Stunden Zeit und wollen uns von den Tieren auf unserem letzten Gamedrive verabschieden.  Kurz vor dem Airstrip besuchen wir noch die Pferdekoppel und düsen weiter.  Der Flieger kommt etwas verspätet, aber wir können direkt nach Nairobi fliegen. Also schmeißen wir die Taschen in die Maschine, verabschieden uns von Peter, den Bruno und Henri echt in Herz geschlossen haben und los geht es. In Nairobi kurz umsteigen und ab an den Strand.
Und da sind wir nun wieder am Strand. Die Affen in den Bäumen vor unserer Terrasse sind ein Segen, ohne die hätten wir wohl direkt Entzugsescheinungen gehabt. So können wir nun die Affen beobachten.

Es war eine  phantastische Reise die Sylvia Rütten –  African Queen Safaris  für uns und die Kinder  zusammengestellt hat.  Wir danken , Familie Dippe.