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Safari - Safari

Reiseberichte aus Afrika

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Elephant-Pepper-Camp Masai Mara

Kundenkommentar zu dieser Reise Safari in 2013 :
Liebe Frau Rütten,
herzlichen Dank für die Organisation dieses Traumurlaubs! Es hat alles perfekt geklappt. Wenn man auf der Terrasse des Ngong-Hauses sitzt, einen kühlen Drink in der Hand, während über einem Mengen bunter Vögel zwitschern, ist man in Afrika angekommen. Und dann wurde es immer noch besser, jeder Tag brachte neue aufregende Dinge. Beide Camps, das Ol Pejeta Bushcamp und das Elephant Pepper Camp waren auf ihre Art fantastisch. Ich mochte das Ol Pejeta lieber, meine beiden Männer das Elephant Pepper. Einfach Geschmackssache.  Und was wir an Tieren gesehen haben ist einfach unglaublicolpejeta-bushcamp Keniah. Am 2. Tag schon 4 der big five, am Mittag des dritten Tages dann noch ein Leopardenmännchen. Dazu seltene Tiere wie ein Rudel Afrikanische Wildhunde, einen Monarch-Lizard,  den Kory-Bustard, den Egyptian Vulture (den hatte selbst unser guide noch nie gesehen, in 4 Jahren!) Und einen Riss: 5 junge Löwenmännchen gegen einen Büffel, ein erbitterter Kampf, der sich über Stunden hinzog.  Die Wildhunde waren in Ol Pejeta. Es war ein großes Rudel, 5 Adulte und drei Jungtiere. Die Alten lagen im Kreis um die Jungen herum, alle mit dem Gesicht nach außen, um Feinde zu erspähen. Dann am Horizont Bewegung, Impalas stoben auseinander und es kamen mit hoher Geschwindigkeit 3 weitere Adulte angerast, offenbar nach erfolgreicher Jagd. Man konnte wunderbar die Begrüßungszeremonie beobachten und den Jungen wurde Futter ausgewürgt. FANTASTISCH! Leider keine Fotos davon, Akku war leer.... Ist aber auf ewig im Kopf gespeichert. Der Spotter Latatu hat unglaubliches Geschick im Aufspüren von Tieren! Es ist toll, nachts im Zelt zu liegen und den (überraschend lauten) Geräuschen des nächtlichen Afrika zu lauschen, noch toller ist es, wenn ein Meter neben deinem Ohr ein Elefant sich über den Baum hermacht, an dem die Hängematte befestigt ist, oder ein Büffel so nahe am Zelt grast, dass man ihm quasi ins Maul gucken kann. Der Besuch in der Schule war ein Erlebnis eigener Art, es macht sehr  nachdenklich. Ich bin froh, dass ich über Pack for a purpose etwas helfen konnte, die Stifte wurden erfreut und dankbar angenommen.  Und dann, am letzten Tag, der Kulturschock, aus dem Busch in  marmorglänzende Ole Sereni, wir fühlten uns zuerst leicht deplaziert, bis wir  frisch geduscht und umgezogen mit einem Sundowner an der Poolbar saßen und ein  letztes Mal den fantastischen Sonnenuntergang genießen durften, bevor es  wieder zurück ins kalte Deutschland ging.
Vielen herzlichen Dank nochmal, wir sind nun mit dem Afrika-Virus infiziert und werden bestimmt wiederkommen!
zum  Elephant pepper Camp
Herzliche Grüße, Familie Langreder.
 

Afrikanische Wildhunde-kenia